
Die PR-Agentur Zucker.Kommunikation und interfilm Berlin entwickelten 2008 die Festivalkategorie der „Virals“. Seitdem loben beide gemeinsam, und sein 2010 auch die Heinrich Böll Stiftung, den Viral Video Award mit Preisen für die besten Filme aus dem Internet aus.
Filmemacher, Blogger, Agenturen und alle Kreativen, die sich mit viralen Filmen auseinandersetzen, sind jährlich aufgerufen, online Filme für den Award vorzuschlagen. Dies können eigens produzierte oder bereits existierende Filme sein. Matthias Bonjer, Geschäftsführer von Zucker.Kommunikation 2008: „Mund-zu-Mund-Propaganda, virales Marketing und der offene Dialog mit den Nutzern sind wesentliche Elemente innovativer Kommunikation im Internet. Mit der neuen Festivalkategorie wollen wir die Bedeutung viraler Filme auf einem der wichtigsten europäischen Kurzfilmfestivals würdigen.“
Für den Wettbewerb suchen wir nicht Filme mit lächelnden Babys, spielenden katzen oder Pleiten und Pannen, sondern Videos mit Botschaft. Ob für oder gegen Marken, Ideen, Images – wichtig ist die Botschaft und die Absicht, diese viral im Netz zu verbreiten. Denn der Kurzfilm erlebt im Internet einen Boom. Gerade die Filme, die sich wie von selbst verbreiten, sind das auffälligste Merkmal dieser Entwicklung.
Zum Viral Video Award 2011 bei www.viralvideoaward.com
Die 24 Nominierten des Viral Video Award 2010 sind hier online.
Die 24 Nominierten des Viral Video Award 2009 sind hier online.