

Große Filme, große Musik, große Bühne, live!
Sichert euch schon im Vorverkauf Karten und erlebt diese einzigartige audiovisuelle Fusion!
Eintritt: 8,- € oder 22€ für ein 5er Ticket (auch als Gruppenkarte nutzbar).
Vorverkauf über die Billetkasse der Volksbühne.

Musik: Christopher Zitterbart Gitarre, FX Sounds
Film: Zbigniew Rybczynski Polen / 1972 / 4 min
Filmproduzent und Gitarrist Christopher Zitterbart interpretiert das Animationsfilm-Experiment des berühmten polnischen Meisters mit sphärischen Klangweiten seiner E-Gitarre.

Musik: Scene() Postrock mit Knöpfchen drehen
Film: Stefano Sollima Italien / 2003 / 10 min
Ein Mann entdeckt sein Inneres. In ihrem Duo-Projekt kreiren Drummer und Bassist der Postrockband Scene(s) ihren eigenen Zippo-Sound, Szene für Szene.

Film: Rimas Sakalauskas Litauen / 2009 / 8 min
Musik: Christof Schnelle Film-Music-Electro
Die Architektur der Großstadt hebt ab. Der Komponist und Theatermusiker Christof Schnelle holt sie mit elektronischen Kompositionen wieder zurück.

Musik: RobinSukroso Einmann Elektronikorchester auf einer Gitarre
Film: Arne Münch Deutschland / 2008 / 04:00 min
Eine bizarre Animation über den zerbrechlichen Lebensraum des Menschen animierte den virtuosen Gitarristen und Instrumentenerfinder RobinSukroso zu einem neuen Sound.

Film: Andreas Hykade Deutschland / 2010 / 7 min
Musik: Bitgewitter Instrumentalectro
Einmal durch die Geschichte der Comicwelt mit den Helden von Bitgewitter.

Film: Pierre Emmanuel Lyet Frankreich / 2009 / 8 min
Musik: Susie Asado Singer-Songwriterin
Die große Parade kleiner bunter Figuren trifft auf die Singer-Songwriterin Susie Asado und Freunde.

Musik: Porn Hipe Trompeten, Posaune, Tuba, Horn, Klavier
Film: René Lange Deutschland / 2010 / 05:30 min
"Spinnefeind" sagte die Fliege, doch schon war sie gefangen im Netz. Ohne Phobie vor Rachmaninoff und dem Getier vertonen 4 Bläser und 1 Klavier diesen animierten Kampf.

Musik: Elektroschmock Elektronika concrète
Film: Anja Struck Dänemark, Deutschland / 2011 / 9 min
Sie sind bekannt für ihre tonalen Verschmelzungen alltäglicher Klänge der Großstadt mit elektronischen und instrumentalen Sounds. Diese kontrastieren Elektroschmock mit der der fantasievollen, fast surrealen Puppenanimation „How to raise the moon“.