Synopsis:
Getriggert durch ein altes Familienfoto verfolgt Azka die eigene Kindheit in Indonesien zurück. Während längst vergessene Erinnerungen wieder aufleben, entdeckt Azka ungelöste Schmerzen. Die Eltern waren mal ungeschickt, mal ignorant darin, Azkas trans*/nicht-binäres Gender anzunehmen. Der Film zeigt in Rückblenden und performativen Szenen den Beginn einer Reise zu Selbstakzeptanz.
[CW: Misgendering]