Essayfilme gehen andere Wege der Argumentation. Mit betont subjektivem Blickwinkel brechen sie aus den Zwängen bekannter Erzählmuster aus. Die Filme beginnen hier oftmals im Kleinen, sehr Persönlichen und entwickeln aus den Beobachtungen Aussagen über die Art und Weise menschlichen Zusammenlebens. Es sind Gedankenspiele in denen Ego-Shooter auf ihr pazifistisches Potential hin untersucht werden, Haustiere Grundsätze der Religion in Frage stellen oder aussterbende Spezies im digitalen Raum konserviert werden.
Triggerwarnung: Tod
18.11.22, 20:30h,
Pfefferberg Haus 13
20.11.22, 18:00h,
Zeiss-Großplanetarium Kino