Mitten in den Krisen unserer Zeit fragt man sich: „Was kann ich tun?“ Queer Trash Ecologies lädt ein, erst zu fühlen – Wut, Hoffnung, Angst, Freude – bevor wir handeln. Zwischen Cruising-Spots, wilden Stadtbewohner*innen und versteckten Nischen zeigen die Filme, wie Menschen, Tiere und urbane Umwelt überraschend zusammenhängen. Abgelegene Orte, Überflüssiges, Ausgegrenztes werden neu entdeckt, Grenzen verschwimmen – Gefühle sind der Startpunkt für Aktion - die Filme laden ein, bekannte Vorstellungen von Wert, Raum und Ordnung zu hinterfragen, also gemeinsam in Gruppen neue Perspektiven entdecken – einfach ausprobieren und einlassen.
05.11.25, 15:00h,
Unterfilm Clubkino
