INTERFILM 41 Internationales Kurzfilmfestival Berlin
4. - 9. November 2025

EVENTS

EVENT 09 Sound & Vision

Acht Musiker*innen und Bands treffen auf acht Filme – live in der Volksbühne. Die Musiker*innen haben die Original-Soundtracks zu den Filmen, die überwiegend aus dem Festivalprogramm ausgewählt wurden, noch nicht gehört, um ihre eigene kreative Verbindung zu den Werken während des Kompositionsprozesses nicht zu beeinflussen. Acht Filme, begleitet von act Acts mit talentierten Musiker*innen, in einer dichten und intensiven Live-Show mit phänomenalem Sound und der epischen Leinwand der Volksbühne.  Katharina Blum und Yule Post führen als Moderator*innen auf Deutsch und Englisch durch einen Abend voller Überraschungen, Improvisation und intensiver Momente. Unbedingt sehens- und hörenswert!

Bands kuratiert von: Aaron Ghantus
Filme kuratiert von: Katharina Blum, Matthias Groll, Yule Post

08.11.25, 21:30h, Volksbühne

Sound & Vision
Sound & Vision

Ella Schebesta

in Berlin geboren, spielt seit Kindesjahren klassisches Klavier. Um ihre Kompositionen zu entwickeln, lässt sie sich von Umgebungsgeräuschen und inneren Bildern inspirieren. Mal rau, mal zart entsteht so eine stark visuelle Musik. So kommt sie auch dazu, Kurse für Kinder zu geben, in denen diese eigene Songs und Videoclips erstellen. Derzeit studiert sie Musik an der Universität der Künste in Berlin.

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Flamencogruppe Tempelhofer Feld

ist eine Gruppe von professionellen und Amateur-Flamenco-Musikern und -Tänzern, die ihre Leidenschaft in das Projekt „Der Tanzboden ThF e.V.“ auf dem Tempelhofer Feld eingebracht haben. Dort veranstalten sie regelmäßige Jam-Sessions für die Flamenco-Community und -Aficionados. Neben Straßenmusik treten sie auch häufig auf Bühnen auf.

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Jaques Le Chat Long

**aka:** The Second Longest Cat in the World **Genres:** Ethiopian Jazz-Funk, Hypnotic Hip-Hop, Psychedelic Rare Grooves **Status:** Multitalent? Vielleicht. Universaldilettant? Wahrscheinlich. **Musikalische Heimat:** Zwischen Addis Abeba, Berlin und einem runtergekommenen Plattenladen in Lyon

Sound & Vision

KOOB & alabapia

Das Berliner Duo kreiert einen Sound, der gefühlvolle Melodien, komplexe Jazzimprovisationen und unerwartete Wendungen miteinander verbindet. Inspiriert von KOOBs belarussischen Wurzeln in Soul- und Spiritual-Musik und alabapias Pariser Hintergrund in klassischem Klavier, Improvisation und experimenteller Synthesizerarbeit, entfaltet sich ihre Musik zu einer rohen, filmischen Reise, in der Jazz, avantgardistische Texturen und tiefe Emotionen aufeinanderprallen.

Sound & Vision

Laura Ortman

Als Solomusikerin, Komponistin und dynamische Kollaborateurin ist Laura Ortman auf verschiedenen Plattformen tätig, darunter Albumaufnahmen, Live-Auftritte sowie filmische und künstlerische Soundtracks. Als neugierige und exzellente Violinistin beherrscht Ortman die Apache-Violine, das Klavier, die E-Gitarre, Keyboards und die verstärkte Violine und singt oft durch ein Megaphon.

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LIGET SOUNDS

„Liget“ bedeutet auf Ungarisch „Hain“, „Wäldchen“ oder „Park“, ein idyllischer oder oft sakraler Ort. - Die Klangfarben stammen von den Instrumenten Santur, Handpans, Altflöte, Loops und Effekten und schwingen zwischen Orient und Okzident, „Ligetsounds“ kreiert einen faszinierenden Klangraum in der Imagination der Zuhörenden. Tivadar Nemesi – Bildender Künstler, Handpans, Altflöte, Komponist und Hakan Tugrul - Santur, Loops, Komponist.

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Rotatonics

entstanden 2019 aus der gemeinsamen Leidenschaft für den italienischen Komponisten Nino Rota. Im Laufe der nächsten 3 Jahre entwickelten die beiden Berliner Musiker Marie-Elsa Drelon und Carsten Wegener in intensiver Probearbeit ihr Live-Programm, eine Art musikalischen Kino-Abend mit Theaterelementen und einem Musikautomaten, Onkel Irvin. Kombiniert wird das Ganze mit einer Mischung aus Chanson, Tango und Weltmusik.

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Son de maracuyá

Son de Maracuyá sind wir! Körperchen dieses Lebens, die sich in Berlin getroffen haben, um Musik zu machen. Aus unseren unterschiedlichen Geschichten wächst eine gemeinsame Wurzel, die den Ozean überquert und sich bis nach Südamerika und in die Karibik zieht. Die traditionellen lateinamerikanischen Melodien, vermischt mit dem Geist unserer Seelen, machen das Fruchtfleisch und den Geschmack dieser blühenden Maracuja aus.

8 Filme im Programm