Militantes Kino wird oft mit antikolonialen Bewegungen und Befreiungskämpfen der 1960er- und 1970er-Jahre verbunden. Doch die Beweggründe sind aktueller denn je: Krieg, Besatzung, Autoritarismus und der Kampf um die Kontrolle von Bildern. Im Gespräch mit dem sudanesischen Kurator/Produzent Talal Afifi fragen wir, was militanter Film heute bedeuten kann – nicht als Genre oder visueller Stil, sondern als Beziehungen zwischen Filmemachenden und den Communities, mit denen sie arbeiten.
In kuratorischer Zusammenarbeit mit Sudan Film Factory.
12.11.26, 20:00h,
Roter Salon at the Volksbühne
