INTERFILM 40 Internationales Kurzfilmfestival Berlin
5. - 10. November 2024

Sichtung und Kuration 2024

Wir erwarten dieses Jahr erneut 3000 Filmeinreichungen. Sie werden in Teams vorgesichtet und bewertet und danach von Kurator*innen für die veschiedenen Sektionen in regem Austausch ausgewählt. Hier die Held*innen der Sichtung und Kuration 2024 - die Kurator*innen sind auch Teil des Sichtungsteams:

Alexander Stein

studierte Film, Theater, Ethnologie und Publizistik in Berlin. Nach seinem Studium lernte er Filmanimation bei der Kaskeline Filmproduktion und realisierte eigene Animationsfilme sowie Bühnenbilder und Projektionen für die Schaubühne Berlin, Schauspielhaus Hamburg und für das Weltausstellungsspektakel „Flambee“ in Hannover 2000. Er kam 1998 zu interfilm und übernahm die Rolle des Produzenten.

Sichtung und Co-Kuration: Essay Films (Reality Bites) & Eject

Amrei Keul

studierte Germanistik und Romanistik und war zunächst am Theater tätig. Ab 2018 entdeckte sie die Filmfestivalarbeit für sich (CinEScultura in Regensburg, Alcine Film Fest in Spanien, Fünf Seen Filmfestival in Starnberg). Bei der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg fing sie 2019 als Volunteer an und wuchs bald als Sichterin, Moderatorin und Kuratorin ins Team. Seit Oktober 2022 hat sie die Co-Leitung des Festivals inne.

Co-Kuration: Fokus On Body Politics

Andrea Schwemmer

studierte Theater- und Filmwissenschaften, sowie Schauspiel in Berlin und New York und war auf der Bühne, im TV und Film zu sehen. Sie kuratiert für diverse internationale Filmfestivals, u.a. interfilm Berlin, Filmfestival Max Ophüls Preis, Arab Filmfestival San Francsico (2014-2019) und spielt und singt in der all female Swing Band The Toolbox Orchestra. Weitherin arbeitet sie als On- Set Coach und Schauspielcoach (Young Talents), gibt Schauspiel und Pitch - Trainings, u.a. für die DFFB Berlin und das KUKI Filmfestival und moderiert Filmscreenings, panels und Events bei internationalen (Film)festivals.

Sichtung und Co-Kuration: Internationaler Wettbewerb

Barbara Fickert

ist Bloggerin und die Initiatorin und Geschäftsführerin der Kinoblindgänger gGmbH. Sie produziert barrierefreie Filmfassungen (u.a. „Der Rausch“), arbeitet auch redaktionell bei Audiodeskriptionen anderer Produzenten mit. Seit 2020 ist sie Mitglied im Hörfilm e.V., der Vereinigung deutschsprachiger Filmbeschreiberinnen und Filmbeschreiber. Im Jahr 2021 wurde Barbara in den Freundeskreis der Deutschen Filmakademie aufgenommen.

Co-Kuration: Barrierefreies Kurzfilmprogramm

Brenda Akele Jorde

eröffnet zum vierten Mal das Festival als Moderatorin. Zuvor hat sie bei KUKI die Dokumentarfilm Screenings für Kinder ab 10 kuratiert und moderiert und es genossen mit Kindern über Film zu diskutieren. Sie ist Dokumentarfilmregisseurin, Zirkuspädagogin, Acro Yoga Lehrerin und liebt Bewegung und Tanz über alles.

Sichtung und Kuration: Deutscher Wettbewerb

Cord Dueppe

studierte Filmwissenschaften und gehört seit 2016 zum interfilm Team, wo er den internationalen Vertrieb unserer Kurzfilme macht und außerdem co-kuratiert er den Internationalen Wettbewerb.

Sichtung und Co-Kuration: Internationaler Wettbewerb

François Serre

ist Experte für immersive und interaktive Technologien und leitet das Filmfestival Courant3D in Angoulême. Er ist ein Spezialist für Ton und Kino, führt Regie bei Kurz- und Dokumentarfilmen und animiert Konferenzen. Dieses Fachwissen ermöglicht es ihm, als Jurymitglied oder Kurator für zahlreiche Festivals tätig zu sein. Für INTERFILM hat er zusammen mit Alexander Stein mehrere immersive Kurzfilmprogramme entwickelt, die im Zeiss-Großplanetarium in Berlin vorgeführt werden.

Kuration: Virtual Reality meets Full Dome

Fredi Klutas

ist Ultralangzeitstudierende der Deutschen Philologie und irgendwas mit Kultur. Seit 2018 ist sie fester Bestandteil des KUKI Teams, wo sie organisiert, sichtet, kuratiert, social media füttert, Torte backt und Teenage Riot co-kuratiert. Und weil sie alles mag, was weird ist, ist sie ebenfalls Co-Kuratorin von eject.

Sichtung und Co-Kuration KUKI & Eject - Die lange Nacht des abwegigen Films

Ilana Glizer

ist durch ein Praktikum zu interfilm gekommen. Kommt seitdem irgendwie auch nicht mehr von den Filmen weg. Sichtet und co-kuratiert Queer Fever. Betreut bei achtung berlin die Festivalwebsite und beim ZEBRA Poetry Film Festival macht sie u. a. mit beim Programm und Gästemanagement. In einer Videoproduktion lernt sie gerade das Business des Livestreamings.

Sichtung und Co-Kuration: Internationaler Wettberwerb & Queer Fever

Leon Baumgartl

ist seit 2013 bei interfilm. Angefangen mit einem Praktikum bei KUKI, konnte er über die Jahre Einblicke in fast alle Departments des Festivals bekommen. Seit 2016 co-kuratiert und co-produziert er „eject“. Nebenbei macht er Musik und legt gerne auch mal bei einer interfilm Party auf.

Co-Kuration: Eject - Die lange Nacht des abwegigen Films

Maliek / Velvet Buz

studiert Film- und Theaterwissenschaft an der FU. Eigentlich ist Maliek aber lieber vor der Kamera und auf der Bühne und tanzt schon seitdem dey vier Jahre alt ist. In ihrer Freizeit ist sie gern kreativ oder engagiert sich für die Rechte von TIN* Menschen, als Teil des Orga-Teams der Trans Pride Berlin. INTERFILM war das erste Kurzfilm-Festival auf dem Maliek gearbeitet hat und seitdem bekommt sie nicht mehr genug.

Sichtung und Co-Kuration: Fokus On Body Politics

Marcel Danner

studierte was mit Film & kultureller Bildung und engagiert sich für queere Sichtbarkeit. Seit 2019 ist er mit großer Begeisterung Teil des KUKI-Teams und co-kuratiert seit 2021 auch Queer Fever: „Ein guter Kurzfilm leuchtet wie eine Feuerwerksrakete in unterschiedlichen Farben & Funken“!

Co-Kuration: Queer Fever

Matthias Groll

ist seit über 20 Jahren interfilmer. Er studierte Soziologie und Publizistik, schreibt gerne Buchbesprechnungen, veröffentlichte 1998 das Buch "Das Digital" und aktuell erschien "Wenn Shiva wütet, wackelt die Welt - Der Hinduismus als Abenteuer im Alltag Indiens". Bei interfilm kuratiert er seit Anbeginn, er betreut die Website, organisiert die monatliche, bundesweit aktive Kurzfilmprogrammreihe Shorts Attack und liebt Gartenarbeit.

Sichtung und Co-Kuration: Internationaler Wettbewerb und Umweltfilmwettbewerb

Matti Swiec

fing 2018 bei Kuki an und wechselte im nächsten Jahr zu INTERFILM, wo er über die Jahre in verschiedenen Departments tätig war und jetzt mit für die Produktion verantworlich ist. Als Schauspieler und Sprecher produziert er außerdem einige VoiceOvers für fremdsprachige Filme bei KUKI und spricht für die Grandparents for Future den Podcast „Oma, Opa erzählt mal!“. Er ist Teil des Festival-Kuratoriums.

Sichtung und Co-Kuration: Sound & Vision

Monica Koshka-Stein

wurde als Tochter chinesisch-russischer und deutscher Einwanderer in Australien geboren und ließ sich 1993 mit Anfang zwanzig in Berlin nieder. Sie hat sich schon immer mit Musik, Film, Performance und Kunst beschäftigt und arbeitet seit 1998 bei interfilm Berlin. Monica ist seit 2011 künstlerische Leiterin des KUKI Young Short Film Festival, leitet KUKI's Film-Curation-Workshops für Jugendliche, hält Vorträge und kuratiert Kurzfilmprogramme für Festivals und Institute in aller Welt. Seit 2021 ist sie Mitglied des Kurzfilm-Auswahlkomitees der Berlinale-Generation und entwickelte die digitale Filmbildungsplattform Kurzfilm im Klassenraum, die 2022 an den Start ging. Ihr Fokus liegt auf dem erfinderischen und empathischen Potenzial der filmischen Kurzform und darauf, wie Film jungen Menschen helfen kann, sich in der Welt und in sich selbst zurechtzufinden. Für die Erwachsenenseite von interfilm recherchiert sie Filme und ko-kuratiert die Genreprogramme und Teenage Riot.

Sichtung KUKI und Co-Kuration KUKI

Moritz Lehr

co-kuratiert Dokumentationen, Mockumentaries, Musikvideos und alles dazwischen. Er hat Kurzfilme und Musikvideos realisiert, kommt aber eigentlich eher aus der Musik und ist als Dj aktiv. Er hat Kunst, Musik und Medien studiert, wo er zum ersten Mal mit Kurzfilmen in Kontakt kam: Liebe auf den ersten Blick.

Sichtung und Co-Kuration: Dokumentarfilmwettbewerb & Reality Bites

Philipp Kutz

hat erfolgreich ein ungesundes Studium geschmissen, um stattdessen eine technische Lehre zu rocken und sitzt nun fleißig für Geld im Büro oder reist rum. Tingelte seit Jahren zum kulturellen Arbeitsausgleich durch diverse Medienlandschaften und landete 2017 als Volunteer bei Interfilm. Schnell zeigte sich sein Faible fürs Basteln und sein offenes Herz für absurde Kuriositäten und so war es praktisch unvermeidlich, dass er seitdem die Show "eject" co-kuratiert und co-produziert.

Co-Kuration: Eject - Die lange Nacht des abwegigen Films

Ralf Krämer

ist freier Journalist und arbeitet als Autor von Audiodeskriptionen und Theaterstücken. Mit dem Projekt „Berlin fehlen die Worte“ tritt er für Mehrsprachigkeit in der Kommunikation des Berliner Senats ein.

Co-Kuration: Barrierefreies Kurzfilmprogramm

Rebecca Heiler

studierte Übersetzen/Dolmetschen (Englisch und Spanisch) und hat einen Master in Osteuropastudien, wo sie sich auf russische und tschechische Literaturwissenschaft und die jüngere Geschichte Osteuropas fokussierte. Ihre Masterarbeit trägt den Titel "Anders sehen. Die Regisseurinnen der tschechoslowakischen neuen Welle". Während der Studienzeit in München begann sie Filmveranstaltungen zu organisieren, zog 2016 nach Berlin und mischt seit 2018 bei interfilm mit. Sie managt den Verleih, ko-kuratiert den Deutschen Wettbewerb und leitet den Script Pitch. Ansonsten arbeitet sie u.a. für das goEast Film Festival und Berlinale Forum.

Sichtung und Co-Kuration: Deutscher Wettbewerb

Ronja Seifert

machte 2019 ein Praktikum bei Interfilm und kommt seit dem nicht von Kurzfilm los. Ronja studiert Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK in Berlin, interessiert sich für Literatur und Horrorfilme und schreibt selbst. 2024 co-kuratiert sie zum zweiten mal „eject - die lange Nacht des abwegigen Films“.

Sichtung und Ko-Curation: eject - die lange Nacht des abwegigen Films

Sarah Dombrink

kam 2011 zu interfilm und betreute das Festivalzentrum im Roten Salon. Danach gings von der Assistenz der Festivalleitung über Programmkoordination, Kuration mal hier und da und einem Abstecher nach Ningbo, China, um dort für interfilm ein Festival zu organisieren, zur Akquise für den Verleih und Vertrieb und Fördermittelakquise. Dazwischen schloss sie Medienwissenschaft an der Filmuniversität Babelsberg ab und co-kuratiert den Deutschen Wettbewerb.

Sichtung und Co-Kuration: Deutscher Wettbewerb

Tavo Ruiz

ist ein stolzer queerer Autor und Regisseur, geboren in Nezahualcóyotl, Mexiko. Seine Kurzfilme "Line 9" (2016), "Juan Gabriel is dead" (2018) und "Portraits of my mother" (2019) wurden auf renommierten Filmfestivals wie dem OutFest Los Angeles, dem Max Ophüls Film Prize und dem Morelia Film Festival gezeigt. Sein Spielfilm-Drehbuch "Acapulco Magic" war einer der drei Finalisten beim Drehbuchwettbewerb des Guanajuato Film Festivals, mit diesem Projekt gewann er den Spielfilm in Entwicklung-Fonds des mexikanischen Filminstituts (IMCINE), wurde dank des Mentoring-Programms des Filmnetzwerks Berlin DFFB vom mexikanischen Filmemacher Fernando Eimbcke betreut. Er nahm am Gabriel Figueroa Film Fund beim Los Cabos Film Festival teil und wurde zur Gotham Film Week in New York eingeladen. Dank des Programms La Fabrique und des Französischen Instituts wurde er 2022 zum Filmfestival in Cannes eingeladen.

Sichtung und Ko-Curation: Deutscher Wettbewerb & Queer Fever

Yugen Yah

Yugen Yah ist Filmschaffender aus Berlin und immer auf der Suche nach spannenden Geschichten, die erzählt werden wollen. Mit seinem Podcastformat Indiefilmtalk, möchte er die Filmszene zusammenbringen, damit man auch abseits vom Set- und Produktionsstress mitbekommt, was die Branche aktuell beschäftig.

Co-Kuration: Internationaler Wettbewerb

(C) Christian Schneider

Sichtung

Beatriz Martínez

studierte Adiovisuelle Kommunikation und Filmproduktion an der Universität zwischen Spanien und Italien. In Berlin angekommen, absolvierte sie eine Ausbildung in Eventmanagement und begann ihre Teilnahme an Filmfestivals durch Achtung Berlin. Seitdem ist sie in diese Branche verliebt und genießt die Arbeit auf verschiedenen Festivals in der Stadt. Sie arbeitet mit den akkreditierten Gästen der Berlinale, ist in der Filmauswahl, im Gästemanagement und in der Organisation des Female Filmmakers Festival Berlin tätig, hat mit ZEBRA Poetry im Jurymanagement zusammengearbeitet und koordiniert seit einigen Jahren die Moderatoren und Volunteers bei INTERFILM. Neben Filmen liebt sie das Erlernen von Sprachen und hat sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig gemacht, in dem sie seit mehr als 15 Jahren als Übersetzerin und Spanischlehrerin arbeitet.

Dominique Ott-Despoix

war 2020 zum ersten Mal bei interfilm dabei, hat Filmwissenschaft und Sozial- und Kulturanthropologie in Berlin und Berkeley studiert, für verschiedene Festivals gearbeitet, schreibt über Film und liebt es, darüber zu diskutieren. Lebt für das Kino (besonders aus Hongkong) und engagiert sich in seiner Freizeit im Filmrauschpalast in Moabit, wo er unter anderem das Programm mitgestaltet.

Hussen Ibraheem

Der libanesische Filmemacher Hussen, Architekt und Regisseur, verbindet Architektur mit Film und erforscht Themen wie Leben, Tod und Familiendynamik. Derzeit schreibt und inszeniert er sein Spielfilmdebüt, das von Meditalents, MFI, Cairo Producers Network, Rawi, Meeting on the Bridge und Thessaloniki Co-Production Market ausgewählt wurde. Mit seinen Projekten erhielt er den Netflix Equity Fund, den ile de France Grant, den Development Fund von (PACA), DFI, AFAC und anderen. Er ist Alumnus von Berlinale Talent - Beirut, Qumra, Sundance Drehbuchentwicklung mit Rawi, ZFF Academy, Camerimage und anderen Programmen. Er studiert internationale Produktion an der Filmakademie BW, um eine Perspektive einzubringen, die von seinem vielfältigen Hintergrund in den Bereichen Regie, Schreiben und Architektur geprägt ist.

 

Javier Weisson Dubke

studiert Filmwissenschaft, Lateinamerikanistik und französische Philologie in Berlin, und arbeitet nebenbei im Kino. Seine Begeisterung für Film hat ihn dazu gebracht, einige Kurzfilmprojekte zu unterstützen und einige andere selbst zu realisieren. Im Jahr 2023 absolvierte er sein Praktikum bei interfilm und wurde 2024 Teil des Sichtungsteams. Seit 2016 erkundet er weiterhin die Berliner Kino- und Kunstlandschaft.

Ludmila Pogodina

ist seit 2009 für interfilm tätig - als Journalistin, als DJ bei den Festivalveranstaltungen, als Moderatorin des Programms "Watch That Man! David Bowie Music Video Retrospective 1969-2013" im Jahr 2014, kuratierte 2022 das Special Program - Spotlight: Belarus und sichtet in 2023. Sie hat Journalismus studiert und ist Autorin, Fotografin, DJ, Kunstmanagerin und Mitbegründerin des Kunstkollektivs/der Gemeinschaft #KeepMinskWeird.

María Cristina Hervás

Die leidenschaftliche Cineastin studierte Filmgeschichte, bevor sie an die Filmakademie wechselte, um Regie zu studieren. Bereits im Jahr 2001 war sie Mitglied der internationalen Jury bei INTERFILM. Sie ist regelmäßiges Mitglied der Script Pitch Jury und seit 2018 Mitglied des Vorauswahlkomitees des Festivals. Seit 2023 bewertet sie auch Kurzfilme für das Almagro International Film Festival (AIFF). Zurzeit ist sie dort als Programmkoordinatorin tätig und kuratiert den spanischen Wettbewerb. Sie lebt in Berlin als freie Autorin.

 

Monira Kamal

ist freie Filmemacherin aus Berlin. Nach einem zweijährigen Mediendesign Studium studierte sie Animation an der Filmuniversität Babelsberg und wirkt seither als Freelancerin an vielfältigen Produktionen in den Bereichen Animation, Videografie und Filmdesign mit. Ihr besonderes Fable besteht in der Mischung von Animation und Liveaction Material, was sich auch in ihren eigenen Filmproduktionen widerspiegelt, die seit 2012 auf internationalen Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet werden. Seit 2017 ist Monira beim Festival of Animation Berlin engagiert als Head of Marketing & Social Media.

Moritz Mehnert

begann 2018 als Praktikant bei interfilm und sorgt seitdem jedes Jahr als Spielortleiter für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen in den verschiedenen Locations. Er studierte Kunstgeschichte und Filmwissenschaft in Jena, sowie Medienwissenschaft in Weimar, leitete selbst mal ein kleines Kurzfilmfestival und initiiert auch gegenwärtig Filmveranstaltungen in seiner Wahlheimat Jena. Animationen, Dokumentarfilme und langsames Erzählen sind irgendwie sein Ding und bei analogen Filmbildern schmilzt er dahin.

 

Natalie Heinrich

ist eine Illustratorin und Comiczeichnerin aus Berlin mit einer Vorliebe für Kurzfilme, Animation und Filmfestivals. In den vergangenen sechs Jahren war sie Teil zahlreicher Comicprojekte und -veranstaltungen, designte Poster und Buchcovers, eröffnete einen Onlineshop für ihre eigenen Werke und fing 2019 an, Animation an der Filmuniversität Potsdam Babelsberg zu studieren. Gerade arbeitet sie fleißig an ihrem Abschlussfilm und versucht Kinobesuche, Pen-and-Paper Sessions, Yogakurse gegen die steifen Schultern und Kuschelrunden mit ihren Katzen in ihrer Woche unterzubringen.

Nico Übersax

ist Freund von bewegten Bildern, die zum Denken anregen, Konventionen herausfordern oder einen emotionalen Nerv treffen. Während dem Studium der Filmwissenschaft lernte er jegliche Formen und Farben von Film lieben, und begibt sich gerne auf neue, erfrischende audiovisuelle Wege. Er arbeitet bereits in unterschiedlichsten Bereichen der Filmbranche, von Produktion über Distribution bis hin zu Kino- und Festivalbetrieben. Dabei ist das Wichtigste für ihn stets, anregenden cineastischen Stimmen bei einem neugierigen Publikum Gehör zu verschaffen und so unsere bunte Filmkultur mitzugestalten.

Sofia Jamatte

Before joining Interfilm, she worked in various cultural spaces in Berlin, and during her time at Interfilm in 2022/2023, first as a venue manager and then in the film shipping department, she deepened her passion for cinema and developed an appreciation for the short film format. Alongside her studies in Philosophy and Cultural studies, she finds joy in organizing film screenings, exploring video art, and immersing herself in Berlin's diverse cultural events.

 

Stefanie Borowsky

war 2023 als Redaktionsassistentin Teil des Interfilm-Teams und ist 2024 zum ersten Mal als Filmsichterin dabei. In Münster und Barcelona hat sie Spanisch und Französisch mit dem Schwerpunkt Literaturwissenschaft sowie Psychologie studiert und sich im Rahmen dessen auch mit spanisch- und französischsprachigem Theater und Film beschäftigt. Auf Deutsch und Französisch schreibt sie Filmkritiken, u. a. für Berliner Filmfestivals, Indiekino, Kino-Zeit und Filmlöwin. Stefanie ist Mitglied der European Film Academy und liebt feministische und Coming-of-Age-Filme aus aller Welt.

Thomas Zandegiacomo Del Bel

sichtet seit 2012 für interfilm. Er studierte Germanistik, Romanistik sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft. Nach seiner Zeit am ZKM | Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ging er 2009 an die Deutschen Kinemathek. Seit 2006 ist er Künstlerischer Leiter des ZEBRA Poetry Film Festival.